Katja Hermann ist eine von drei Preisträgerinnen des Literaturwettbewerbs “Barrieren überwinden”, den die Caritas Behindertenhilfe und Psychiatrie (CBP) im Rahmen der Caritas-Kampagne veranstaltete.
Mehr als 400 Autorinnen und Autoren beschäftigten sich in ihren Texten mit der Frage, wie Barrieren zwischen Menschen mit und ohne Behinderung abgebaut werden können. Katja Hermann beschreibt in ihrem Text den Alltag eines geistig behinderten Mannes, der ohne die Hilfe der Mutter sein Leben meistern möchte.
Sascha kann das schon

Katja Hermann gewann mit dem Text "Sascha kann das schon" den 3. Preis beim Literaturwettberwerb der CBP im Jahr 2011.
Eines Morgens war es soweit. Mama ließ mich endlich selber machen. Wie oft hatte ich mir das gewünscht. Ob Wecken am Morgen, Waschen vor dem großen Badezimmerspiegel mit dem lustigen blauen Waschlappen der mich an das Krümmelmonster erinnerte, Eincremen mit der schönen Creme aus der blauen Dose. Anziehen von Sachen die Mama gerne an mir mochte oder Brote für die Arbeit schmieren. Sie hat es immer einfach für mich gemacht. Obwohl ich jedes mal gesagt hatte. „Sascha kann das schon.“
Unsere Wäsche waschen, mein Zimmer putzen, für uns Essen kochen. Mama machte den ganzen Tag nichts anderes, damit sie Zeit für die Pflege hatte, wenn ich von der Werkstatt nach hause kam. Mein „Sascha kann das schon.“, hatte sie stets mit einem Brummen abgetan. Anfangs hatte ich wirklich gedacht, sie hätte mich vielleicht nicht verstanden.
Mama sagte nie viel. Ich machte es wie sie und nutzte auch nur wenige Worte. Mama mochte keinen Besuch, weil die alles nur dreckig machten und sie ja schon genug zu tun hatte mit mir. Es wurde also insgesamt nicht viel bei uns gesprochen. Die Stille mochte ich. Sie störte mich nicht wenn ich mich konzentrieren musste. Meine Zeit verbrachte ich an meinem Schreibtisch, wo ich Mandalas ausmalte. Das konnte ich wirklich gut. So wie vieles anderes, was Mama aber nicht wollte. Einen Papa hatte ich nicht. Wir waren also ganz alleine. Einzig der Fernseher war rund um die Uhr eingeschaltet und voller Stimmen. Aber daran hatte ich mich all die Jahre gewöhnt.
Deshalb fand ich es auch in der Werkstatt schön. Da waren auch immer verschiedene Stimmen und Töne im Hintergrund. Genau wie in Mama´s Fernseher. Nur das ich hier Schrauben abwog, anstatt Mandalas auszumalen. Freunde wollte ich dort auch nicht. Mama hatte ja gesagt die machen nur Dreck.
An diesem ersten Morgen aber, an dem ich alles selber machen durfte, stand ich schließlich auf. Denn auch ohne Wecker und Mama, kannte ich meine Aufstehzeit. Verblüfft sah ich mich im Zimmer um, ob Mama nicht doch irgendwo stand. Vielleicht wartete sie auch schon am Waschbecken beim blauen Krümmelmonster-Waschlappen. Singend tanzte ich über den Flur. Da er blaue Wände hatte, mochte ich ihn sehr gerne. Kurz tippte ich wie jeden Morgen auf die Nase des Mannes, der neben dem Bad in einem Bild gerahmt war.
Im Bad besah ich mir lange mein Spiegelbild. Kurz versuchte ich so ernst zu gucken wie der Mann auf dem Bild. Ich drehte den Wasserhahn auf und wieder zu. Wenn Mama das hörte, würde sie schon kommen. Nochmal hoch und runter. Super wie das Wasser da raus sprudelte. Laut lachte ich auf und hörte mich selber als Echo.
Schließlich war ich das Warten Leid. „Sascha kann das schon.“, sagte ich zu meinem Doppelgänger im Spiegel und griff nach dem blauen Waschlappen. Seife, Wasser und dann von oben nach unten. Zähne putzen, von rechts nach links. Die Creme in der blauen Dose immer im Kreis. Fertig. Stolz stellte ich alles an seinen Platz und besah mir das Ergebnis im Spiegel. Mein Gesicht glänzte. Weiße Creme hing hier und da. Aber das war schön, denn es duftete gut.
Nach etwas Warten auf Mama tanzte ich zurück zu meinem Zimmer. Über den blauen Flur, Nase berühren und durch die Tür. Um die Leere zu füllen sang ich etwas vor meinem großen Kleiderschrank. Mama kam nicht, also drehte ich den Knauf und öffnete die zwei Türen des Schrankes. „Sascha kann das schon.“, freute ich mich und musste etwas lachen. Es war einfach zu schön mir selber die Sachen auszusuchen. Da war die Hose die so bequem saß, der blaue Pulli und die blauen Socken. Blau fand ich toll. Blau war der Waschlappen und die Dose von der Creme die so gut roch.
Blau war der Flur, der Bus mit dem ich zur Arbeit fuhr und der Kittel von Andreas, der mir dort zeigte wie man arbeitete. Der hatte mir auch beigebracht wie man Schuhe zu band. Das war gut jetzt, denn ich hatte alles alleine angezogen. Nur noch die Schuhe. Sonst band Mama sie immer, aber heute durfte ich ja alleine.
In der Wohnküche saß Mama in ihrem Sessel. Sie guckte sehr zufrieden und hatte die Hände im Schoß gefaltet. Stolz stellte ich mich vor sie, drehte mich im Kreis, um mich von allen Seiten zu zeigen. „Sascha kann das schon.“, erwähnte ich nochmal.
Sie war so zufrieden mit mir, das sie sitzen blieb und ich sogar mein Brot für die Arbeit selber schmieren durfte. Suchte mir die Wurst mit den kleinen grünen Stückchen aus und machte zwei Scheiben drauf, so wie ich es mochte. Den Kaffee hatte sie schon auf gebrüht. Er duftete heute Morgen besonders stark. Sie wollte nichts frühstücken, beobachtete mich nur still und stolz von ihrem Sessel. Gut gelaunt gab ich ihr einen Kuss auf die Wange, stellte ihr den Fernseher an und verabschiedete mich. Nur zwei Schritte und ich war an der Haltestelle für meinen Bus. Wie immer würde sie hinter der Gardine am Küchenfenster stehen und gucken ob ich auch gut weg kam. Sie stand dort. Ohne mich umzusehen wusste ich es. Heute hatte ich auch keine Zeit nach ihr zu gucken. Meine Freude über das, was ich alles alleine gemacht hatte war zu groß. Das ich dies alles konnte, hatte ich ja schon gewusst und in der Werkstatt mit Andreas geübt. Aber es wirklich selber tun zu können, das war großartig. Mein Bus kam pünktlich wie jeden Tag. Glücklich stieg ich ein. „Morgen Sascha. Na, da hat aber einer gute Laune.“, meinte Dieter der Mitfahrer. „Anschnallen!“ „Sascha kann das schon.“, meinte ich knapp und musste vor Freude lachen. „Klar mein Großer.“, zwinkerte er mir zu und schnallte mich an, ehe ich es selber versuchen konnte.
Der Tag verlief wie immer und das gefiel mir gut. Die selbst geschmierten Brote schmeckten besser als jedes andere Brot zuvor. Andreas sagte ich wäre falsch angezogen und half mir den Pullover richtig herum anzuziehen. Aber heute machte mir das nichts aus. Als ich nach Hause kam saß Mama wie immer vor dem Fernseher. Eigentlich hatte sie immer schon was für mich gekocht, aber heute roch es gar nicht nach Essen. Auf dem Herd stand nur die schwarze, leere Pfanne. Heute war Mittwoch. Spiegelei-Tag. Man musste nur den Herd anmachen und das Ei kaputt drücken. Das hatte ich schon so oft gesehen. Einmal sogar in der Werkstatt mit Andreas probiert. „Sascha kann das schon“, beruhigte ich Mama und schaltete den Herd an. Sie beobachtete mich glücklich von ihrem Platz.
Während ich die Eier zerdrückte, musste ich laut lachen. Es knackte so schön. Dazu schmierte ich Butterbrote. Mama aß gerne vor dem Fernseher und ich an meinem Schreibtisch. Also stellte ich ihr den Teller mit dem Ei auf den Wohnzimmertisch und das Glas Milch daneben. Weil die Küche voller Qualm war, öffnete ich das Fenster. Dann ging ich in mein Zimmer, setzte mich an meinem Schreibtisch, aß mein Ei und malte. Als ich mit meinem Bild fertig war, brachte ich meinen Teller in die Küche. Dort sprang erschrocken die Nachbarkatze vom Wohnzimmertisch und floh durch das offene Fenster. Wütend über meine Nachlässigkeit, knallte ich das Fenster zu. „Sascha kann das schon.“, versuchte ich Mama zu beruhigen, aber die sah weiter zufrieden Fernseher. Sie hatte alles sauber aufgegessen. Es musste ihr geschmeckt haben, denn der Teller sah aus wie abgeleckt. Dabei hatte sie mir doch beigebracht, dass man den Teller nicht ableckt.
Auch meine Abendwäsche durfte ich alleine machen. Seife, Wasser und dann von oben nach unten. Zähne putzen, von rechts nach links. Die Creme in der blauen Dose immer im Kreis. Wieder Fertig. Schlafanzug anziehen. Ins Bett und Licht aus. Es fehlte mir schon etwas, dass Mama nicht mal jetzt nach mir sah. Aber zu lange hatte ich mir gewünscht selber machen zu dürfen. Sie saß doch so glücklich vor dem Fernseher. Eigentlich kannte ich sie gar nicht so zufrieden. Sie brummte auch gar nicht wie sonst. Zufrieden mit meinem Tag schlief ich ein. Selber machen dürfen war schön. Der kommende Tag verlief ähnlich. Das gefiel mir auch gut. Bis auf die Sache das es Donnerstag war und Ravioli Tag. So oft hatte ich beobachtet wie Mama die Dose aufmachte, aber nun kam ich nicht zurecht. Dieser Öffner war einfach verhext. Aber sie quittierte das nur mit einem Lächeln das zu sagen schien. „Sascha kann das schon.“ Helfen wollte sie mir nicht. Das war wohl die Quittung für meine neue Selbstständigkeit.
Etwas sauer auf sie machte nur ich mir ein Brot. Sollte sie sich doch selber was zu essen machen. Sie wusste ja immerhin wie man diesen Öffner benutzte. Etwas wütend verzog ich mich in mein Zimmer und traute mich sogar meine Tür zu knallen. Ein großartiges Gefühl. Kurz befürchtete ich sie würde jetzt kommen und schimpfen, aber sie akzeptierte es ebenso wie meine anderen Taten. Essen. Mandala malen. Blauer Flur. Nase berühren vom Mann auf dem Bild. Seife, Wasser und dann von oben nach unten. Zähne putzen, von rechts nach links. Die Creme in der blauen Dose immer im Kreis. Fertig. Licht aus schlafen. Sie verlangte wirklich viel von mir.
„Gute Nacht“ brummte sie ja für gewöhnlich nur, aber den zweiten Abend fehlte mir das fast etwas. Scheinbar hatte ich sie schließlich ganz an das Fernsehen verloren. Konnte man mit einem zufriedenen Grinsen im Gesicht eigentlich brummen. Vielleicht ging das gar nicht. Womöglich hatte sie es verlernt, so wie ich alles gelernt hatte. Naja, es reichte ja das einer von uns beiden etwas konnte. Am Freitag hatte sie auch keinen Kaffee gemacht. Es roch unangenehm im Wohnzimmer und sie saß vor dem Morgenprogramm. „Sascha kann das schon.“, gab ich genervt von mir und öffnete das Fenster. Was sollte es. In der Werkstatt gab es ohnehin Kaffee.
Meine Brote schmierte ich mir etwas missmutig, denn der Aufschnitt ging mir aus. Käse war noch da, aber den mochte ich nicht so gerne. Gestern wäre eigentlich ihr Einkaufstag gewesen, aber sie guckte ja Fernseher. Bei der Arbeit konnte ich mich gar nicht konzentrieren. Es war schon seltsam mit Mama. Sie hatte ja nicht mal geputzt und gewaschen wie sonst. In der Werkstatt war mal ein Mädchen gewesen, dass hatte die traurige Krankheit gehabt. Sie hatte immerzu geweint und wollte gar nichts mehr machen. Am Ende hatte sie nur noch herum gesessen. Wie Mama. Aber Mama sah nicht traurig aus. Bestimmt machte sie nur Urlaub. Urlaub, so wusste ich von den Anderen, denn ich selber hatte noch nie einen erlebt. Urlaub war wenn man mal ausruhte. Man macht nichts selber und lässt sich bedienen. Das hatte Andreas mir so erklärt. „Sascha. Alles in Ordnung mit Dir?“, fragte mich Andreas und sah mich eindringlich an. „Du bist heute so anders.“ Ich holte tief Luft zum Nachdenken. Mama hatte den Urlaub ja auch verdient. „Sascha kann das schon.“, beruhigte ich Andreas und mich selber. Dann versank ich in meiner Arbeit.
Zu Hause erwartete mich das gewohnten Bild. Mama vor dem Fernseher. Nicht mal das Fenster hatte sie geschlossen. Nun war ich es der brummte, als ich es schloss. Heute sah sie merkwürdig verschlafen aus und müffelte auch. Sie hatte ja nicht mal ihre Kleidung gewechselt. Dabei achtete sie früher bei mir so genau darauf. Ihre Hände lagen wie weggeworfen neben ihren Schenkeln. Urlaub musste sehr entspannend sein. Freitag war Fischstäbchen Tag. Die waren ja auch nicht in der Dose. Die Kühltruhe war voll mit den goldgelben Stangen. Vielleicht konnte der Geruch auch den Duft im Wohnzimmer übertrumpfen. Die Pfanne war immer noch dreckig vom Spiegelei braten. Um den Rest Ei weg zu spülen, schüttete ich extra viel Öl in die Pfanne. Die Stäbchen zischten beim rein werfen und erschrocken sprang ich zurück. Ein Spritzer Fett hatte mich erwischt. Das tat höllisch weh und gefiel mir gar nicht. Unruhig ging ich vor der Pfanne auf und ab. Eigentlich mussten sie umgedreht werden, aber dann würden sie mich wieder an zischen. Das wollte ich nicht. Nervös sang ich vor mich hin und biss mir in den Handrücken. „Mama. Urlaub zu Ende.“, wimmerte ich und sah Hilfe suchend zu ihr.
Sie scherte sich nicht um meine Not. Sah Fernseher in dem gerade eine Kochsendung lief. Das demütigte mich zusätzlich, denn der Mann mit der weißen Mütze tat als wäre alles ganz einfach. Während ich begann lauter zu wimmern, gingen meine Fischstäbchen in Flammen auf. „Sascha kann das schon.“, schrie ich verzweifelt und knallte mir selber eine. Der Lärm musste Mama doch endlich aus dem Urlaub zurück holen. Als die Küchengardine Feuer fing, konnte ich nicht anders als andächtig zusehen. Wie hell die Flammen waren und wie warm. Schon brannten die Handtücher neben dem Herd und der Lampenschirm auf der Anrichte. Das Feuer holte sich einfach alles. Dunkler Rauch war überall und stank so beißend, dass ich einfach nicht mehr einatmen wollte. Im Schwimmunterricht hatte ich gelernt ganz lange die Luft anzuhalten. Ich war der Beste darin und konnte am längsten tauchen. „Sascha kann das schon.“, flüsterte ich. Dann hielt ich die Luft an, bis ich um fiel.
Als ich wieder zu mir kam, waren da viele Feuerwehrmänner. Ihre Anzüge waren dunkelblau, eine schöne Farbe. Einer fragte mich ob alles klar sei. Alles was ich tun konnte war nicken. Seine Brauen waren sehr lustig und zuckten so schön hin und her. Überall rannten Leute und unsere Nachbarn waren alle gekommen um zu gucken. Die ältere Dame von nebenan hatte einen flauschig blauen Bademantel an. Er erinnerte mich an Grobi aus der Sesamstraße, deshalb konnte ich kaum wegsehen. Überall war Qualm. Wie große dunkle Finger grabschte er nach unserem Haus, von dem nur noch die Hälfte übrig war. Die Feuerwehrmänner rannten durch die Gegend und schrien sich was zu. Es war richtig was los.
Mir fielen die Fischstäbchen ein. Verdammt. Die würden niemals für uns alle reichen. Auch nicht wenn ich noch die anderen Packungen aus der Truhe holen würde. „Habt ihr die Mutter?“, fragte der Große Mann mit den lustigen Augenbrauen einen anderen kleineren Mann. Der machte eine Klappe an seinem Helm hoch und wischte sich mit den dreckigen Fingern über die Stirn. Anschließend war sie voller schwarzem Zeug. Der Mann brauchte wirklich dringend Seife. „Ja schon…aber.“, meinte der Dreckige unsicher. „Was aber?“, brummte der Große und erinnerte mich an einen Bär oder Mama. „Sie lebt nicht mehr Chef.“, meinte der Kleine traurig. „Was? Wie konnte das denn passieren. Wir waren doch sofort vor Ort.“, regte sich der große Mann auf. Nun sah er gar nicht mehr lustig aus. „Sie war schon tot. Der Sanitäter schätzt schon zwei Tage oder so.“ Der kleine und der große Mann sahen sich lange an, das schwarze Zeug in den Gesichtern und diese lustigen Helme aufgeklappt. Kurz dachte ich über ihre Worte nach. Tot. Andreas hatte mir mal erklärt, dass wäre als wenn Jemand für immer in den Urlaub ginge. Dem der tot war, ginge es vermutlich super gut, aber alle Anderen wären halt traurig. Weil der ja dann einfach weg wäre. Dann fiel der Blick der Feuerwehrmänner zögernd auf mich. Ihnen fiel wohl ein, dass ich ja neben ihnen saß und alles gehört hatte. Ihre Blicke blieben traurig an mir hängen. Schließlich legte mir der große die Hand auf die Schulter. Er hatte riesige Handschuhe an und versuchte zu lächeln. „Tut mir Leid Großer.“, meinte er sanft und ich konnte nicht anders als zu antworten. „Sascha kann das schon.“



Reportagen und Hintergründe lesen Sie in der Spezialausgabe der Zeitschrift 
Ein wahres Wort, sehr rührende Geschichte.
Danke und schöne Grüße
Daniel
Die Geschichte hat auch mich sehr berührt und hat mich nachdenklich gemacht. Sie ist wunderbar geschrieben.
Beste Grüße,
Katrin
Der Text ist wirklich sehr schön geschrieben.
Mit freundlichen Gruß
Manfred Frerichs
(Niedersachsen )
Hallo Fr. Hermann, dieser Text ist sehr berührend. Sehr schön geschrieben!
Gruß Tanja H.